Kanton Basel Land

Frauenheim Wolfbrunnen Lausen - Mutter mit mir

Geboren & Getauft
in Liestal - ich

Heil - und Pflegeanstalt (Psychiatrie) Hasenbühl Liestal  Meine Mutter war 3 Tage dort.

In nächster Zeit kommt eine kurze Zusammenfassung hier oben hinzu, um das ganze ein bisschen besser nachzuvollziehen.

1996 - 1997 machte ich alle Anfragen mit Schreibmaschine, viel Briefpapier, viel Tippexband, viele Briefmarken, viele Antworten alles per Post sowohl auch per Telefon. Gewisse Briefe kamen retour mit Absender unbekannt. Ich verbrachte unzählige Stunden in den nahegelegenen Telefonkabinen. Dort gab es Telefonbücher aus der ganzen Schweiz. Es war eine zermürbende suche nach meiner Vergangenheit und ich hörte im Mai 1996 auf. Da fand ich meinen Vater in Italien. 

Weiter suchte ich erst wieder etwa 2011 obwohl ich ab 1999 einen Computer zuhause  hatte. Wichtiger war, mein Vater mit seiner Familie und meine zweite Heimat zuerst besser kennen zu lernen.

Antwort auf einer meiner Briefe 8.9.1996 als ich meine ersten Nachforschungen Betreff Mutter und mir im Frauenheim Wolfbrunnen BL bei der Gemeinde Liestal anfragte. Diese bei einem Telefongespräch 29.10.1996. Meine Handgeschriebene Notiz: In Liestal ist nichts über uns (keine Akten). Er sucht noch im Geburtenregister, bin im Kantonsspital Liestal zur Welt gekommen. Wolfbrunnen ist in Lausen existiert noch dort nachfragen.

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Bemerkung: Ihr Schreiben vom 19.10.1996 Als Beilage senden wir Ihnen Ihren Geburtenschein mit Einzahlungsschein. Die Gebühr von Fr. 10.- wollen Sie uns bitte demnächst überweisen.

Ihre Mutter hatte im Zeitpunkt Ihrer Geburt in Meerlischachen gesetzlicher Wohnsitz. Ob sie sich im Wohnheim Wolfbrunnen in 4415 Lausen, Hauptstrasse 4, aufgehalten hat, geht aus dem Geburtenregister nicht hervor. Wenn Sie mehr erfahren möchten, wenden sie sich bitte direkt an die obige Adresse oder an die Vormundschaftsbehörde in Meerlischachen. (vermutlich in Küssnacht a. Rigi …. )

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3.4.2014 Antwort der Einwohnerkontrolle Liestal

Leider können wie Ihnen nicht weiterhelfen, da Sie keine Einwohnerin von Liestal waren ... versuchen Sie es doch bei der Gemeinde Lausen … da ich Oktober 1996 schon anfragte und Sie schrieben, dass ich mehr weiss als Sie, lies ich es sein.

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4.3.2014 Antwort vom Staatsarchiv Baselland

Von mir gibt es diesen Taufeintrag im Kirchenbuch der reformierten Kirche in Laufen vom 29.9.1963. Sie schrieben noch dazu, dass die Birmannstiftung vom Kanton Baselland Vormundschaftsdossier geführt haben. Weitere Nachfragt habe ich nicht gemacht, da ich im 2014 wusste dass unsere Dossiers in Horw sind. Mehr fand ich nicht über uns, in diesem Kanton.

6016 Liestal Heil - und Pflegeanstalt Hasenbühl

Heil - und Pflegeanstalt Hasenbühl 

Während dem Aufenthalt in Wolfbrunnen brachte man meine Mutter für 3 Tage in die Heil – und Pflegeanstalt Hasenbühl in Liestal für dieses Attest der Kindeswegnahme. Wer dies machte, weiss ich bis heute nicht, da ich keinen Zugriff auf die Akten von Ihr habe, solange sie Lebt. Eine Entbindung der Schweigepflicht brachte ich schon damals 1996 nicht über mein Herz. Zu sehr sah ich in all den Jahren zu, was Sie an Ihr anrichteten.

Geisteskrank und Geistesschwäche oder wie man dem auch nicht sagte schizophren. Das war Sie NIE. Man hatte damals vielen Menschen diese Krankheit gegeben um ihre Kinder weg zu nehmen.

Versorgt - Geboren - Getauft

Kanton Basel-Landschaft 

Auszug aus dem Geburtenregister des Zivilstandskreises Liestal   Band 1963 Seite 305 Nr. 610. 

1963 Taufregister Lausen im Staatsarchiv Basel - Landschaft
Zivilstandsamt Sattel SZ  21. August 1996

Kurzantwort: Wir besitzen von Ihnen nur die Angaben aus dem obigen Geburtenschein. Sie wissen also mehr als ihre Heimatgemeinde. Ihr leiblicher Vater wäre uns bekannt, wenn eine offizielle Anerkennung stattgefunden hätte.
Beweis Wie durch das Verstecken des Blutabnahmetest im Archiv in Küssnacht a. Rigi Spuren verwischte wurden.

Meine Mutter kam ca. Mai 1963 bis Mai 1965 dorthin, bevor ich geboren wurde.

 Ich war da noch in ihrem Bauch. Dazumal eine Schande. Ein uneheliches Kinder, dazu noch von einem italienischen Gastarbeiter, auf die Welt zu bringen.
Ich kam am 19.7.1963 im Spital Lausen BL zur Welt. Wir blieben im Frauenheim Wolfbrunnen BL bis etwa im April/Mai 1965. Danach kamen wir zusammen ins Forsthaus Iten - Iten Unterägeri ZG

Meine Anfrage 1996 Ich hatte noch keinen Computer und machte alle Nachforschungen mit der Schreibmaschine und per Briefpost. Die Antwort am Telefon vom 7.12.1996
Die Originalakten von 1965 meiner Mutter gab es und wurden mir bei einem späteren Termin mit ihrem Psychiater in Zürich bestätigt. 

Schweizer Zivilgesetzbuch Dez.1907  - Art. 369 ZGB Unfähigkeit Mündiger Geisteskrank und Geistesschwäche. Der Dieser Ausschnitt dieses Gesetzes Artikel von damals, habe ich von einem Betroffenen bekommen. 

Mit diesem Gesetzesartikel hat man mich von meiner Mutter getrennt. Damals wurde er bei vielen Menschen angewaêndet um ihre Kinder wegzunehmen. Die meisten von Ihnen, wie auch meine Mutter waren gesund.

Erzählungen werden in der nächsten Zeit hinzukommen.