Kanton Luzern

Erziehungsanstalt für Arme Kinder Rathausen - Onkel

Horw Vormünderein die mich 18 Jahre, alles auf einer Lüge aufgebaut, versorgte.

Horw - Luzern Pflegefamilie  Fehlgeschlagene  Zwangsadoption

Emmen Kinderheim Sonnhalde Fehlgeschlagene Vermittlung des damals in der Heilsarmee geführten Heim .

Meiner Mutter, ihre Mutter (meine Grossmutter) zügelte am 26. November 1963 vom Kanton Schwyz während des Gerichts verfahren in diesen Kanton nach Horw. Ab diesem Tag stand meine Mutter unter der Vormundschaft in Horw bis Sie 1973 in den Kanton Zürich zog. Zu dieser Zeit waren meine Mutter und ich im Frauenheim Wolfbrunnen in Lausen im Kanton Baselland. Da Mutter und Kind in den ersten beiden Jahren zusammen sind, stand ich bevor das Gericht entschieden hat, was mit mir weiter passierte durch meine Mutter unter der Vormundschaft in Horw. Dies ohne Grund, bis ich 20 Jahre alt war. 

Vom Forsthaus Iten – Iten in Unterägeri im Kanton Zug, wo ich nach der Trennung meiner Mutter noch ein paar Monate blieb, kam ich zum ersten Mal in diesen Kanton zu einem jungen Ehepaar in Horw. Von hier zog ich mit Ihnen nach Jegenstorf in den Kanton Bern. Dies im Wissen von meiner Vormünderin, die diesem jungen Ehepaar mehr versprach als Sie durfte. Sie wollte mich zu adoptieren (Zwangsadoption) freigeben. ………. Meine Vormünderin versuchte ein paar Jahre später, mich im Kinderheim Sonnhalde in Emmen auch in diesem Kanton unterzubringen, diese Verhandlungen sind jedoch gescheitert. … .. Viele Jahre später kam ich vom Kinderheim Lutisbach in Oberägeri im Kanton Zug zurück in diesen Kanton, wo ich meine Zwangslehre machen musste die ganze 5 Jahre dauerte. 

Meine Schweizer Schwester kam 1970 als Baby vom Monikaheim im Kanton Zürich in diesen Kanton. Sie stand wie ich von Geburt an durch unsere Mutter unter Vormundschaft von Horw.

Wir alle standen unter der gleichen Vormünderin Frau Margrit Steinmann in Horw.

Ich hatte einen Onkel, der war in der Erziehungsanstalt für Arme Kinder in Rathausen LU

Er kam als 3 - 4 Jähriger 1928/1929 bis 1941/1942 in diese Erziehungsanstalt, nachdem sein Vater gestorben ist. Er hatte am ganzen Körper Narben, sagte mir meine Tante seine Frau. Darüber geredet hat er nie.

Aussenansicht des ehemaligen Klosters 2015 Fotografie: Jean Pierre Grüter Luzern 2015 / Archiv SSBL

Aussenansicht des ehemaligen Klosters 2015


Fotografie: Jean Pierre Grüter Luzern 2015
Archiv SSBL

Geschichte des Kinderheim Rathausen LU

Geschichte des Kinderheim Rathausen

Gedenkstätte in Rathausen
Neben einem Apfelbaum steht diese Tafel, darauf heisst es:

«Wer hungrig oder wehen Herzens einen Apfel stibitzt, ist kein Dieb.»

"Zur Erinnerung an das Schicksal von Verding- und Heimkindern, als Mahnung, dass sich Unrecht nicht wiederholt, in der Hoffnung, dass Wunden heilen, zum Dank für alle, die Notleidenden grosszügig begegneten.»

Meine Tante hat den Wunsch geäussert die Gedenkstätte in Rathauesn zu besuchen. Daher gingen wir am 24. Juni 2015 an den Ort, wo Ihr Mann, mein Onkel, eine sehr schlimme Kindheit verbrachte. Sie stand da, als wäre er bei Ihr. Sehr ergriffen und fand es sehr schlicht und schön gemacht.
Sie erzählte: dass sein Vater sehr früh starb. Er war zu klein, um ihn zu kennen. Seine Mutter wurde von einem fremden Mann vergewaltigt, wurde Schwanger. Um die Schande und wegen den Gerüchten, im Dorf heiratete sie ihren Vergewaltiger. Das kam in dieser Zeit oft vor und war üblich, sage meine Tante dazu. Mein Onkel, Jahrgang 1925 kam mit 4-jährig bis er 17 Jahre alt war, dorthin. Sie erzählte mir, dass er am ganzen Körper viele Narben hatte und nie über diese Zeit gesprochen. Sie traute sich auch nicht, ihn zu fragen. Er starb kurz nach seiner Pensionierung.

In diesem Kanton begann meine fürsorgerische Zwangsmassnahmen, kurz nachdem ich auf der Welt war.

Also fing ich 1996 mit der Suche nach Antworten in diesem Kanton an. Da meine Grossmutter, die Mutter meiner Mutter am 26.11.1963 in die Gemeinde Horw zog und somit unsere Versorgung auf Willkür aufgebaut, begann.

 Sie hatte zuvor immer die elterliche Gewalt über ihre Tochter und somit auch über mich. Durch den Umzug vom Kanton Schwyz während dem Gerichtsprozess in den Kanton Luzern, nach Horw. Standen wir ich und meine Mutter dort unter Vormundschaft. Warum das alles so passiert ist, bleibt unbeantwortet. Ist es passiert, weil meine Großmutter geschieden war?  War sie noch nicht geschieden und in der Scheidung? Könnte Großvater beteiligt gewesen sein? Oder dass sie während dieser Gerichtsverfahren den Kanton gewechselt hatte? Hier spielten zu viele Faktoren eine Rolle  und zu viel bleibt unbeantwortet.   

Als dann meine  Schwester 1970 auf die Welt kam, stand unsere  Mutter immer noch unter der Vormundschaft in Horw und somit bekam Sie dann die gleichen Vormünderin wie wir.

Mit dem zweiseitigen Originaldokument vom 13. Januar 1966 dass ich von meiner Mutter, als ich 20 war bekam, fing alles an. Auf der ersten Seite den Namen mit Geburtsdatum und Datum der Vaterschaftsanerkennung meines Vaters. Auf der zweiten Seite mit diesen sechs Adressen, die Ihr hier seht. Unzählige Stunden, Briefe mit der Schreibmaschine zu schreiben. Adressen in Telefonkabinen in deren Bücher zu suchen, Briefmarke, Papier und Tippex verschleiss.
Meine Nerven lagen oft Black abgesehen von meinem inneren Zustand. 

Viele Briefe kamen retour. Empfänger nicht mehr dort wohnhaft, manchmal mit einer neuen Adresse, wohin sie gezogen sind oder Sie seien verstorben. Unzählige Telefonate. Dann immer wieder längere Pausen dazwischen. Irgendwann konnte ich mir ein Computer leisten und die Suche ging ab dann viel einfacher. Es trieb mich etwas voran, die Wahrheit zu erfahren, was mit uns damals passierte. 

Warum die Jugendschutz- Kommission Kriens hier in diesen Adressen steht, ist mir schleierhaft, da es dort keine Akten von uns gab. Dazu nach all dem, was ich erlebt habe, ist der Name Jugendschutz für mich lachhaft, wo war der?

Antwort von Luzern, 13. Oktober 1996. Mit dem Datum meines Schreiben vom 19. Oktober 1996. Da ich mit dieser Antwort nicht einverstanden war, telefonierte ich. Dieser Frau am Telefon sprach von einer Adoptionsakte und Gesetz, das Sie dies desswegen nicht herausgebe dürfe. Als sich dieses Gesetz äderte, fragte ich schriftlich nochmals nach. Die Antwort, darauf ich sei nicht adoptiert worden, es gibt keine Akten von mir. Heute nach all meinen Nachforschungen, weiss ich. dass meine Vormünderin mich zur Adoption freigeben wollte. Bundesarchiv Bern 2021 nachgefragt. Dort gibt es über uns alle keine einzige Akte. 

Mein Fazit:  Es war und ist wie russisches Roulette.

Es gibt jedoch ein dünnes Dossier von dem Gemeinde-Fürsorgedepartement in Luzern von meiner Mutter. Ja, ihr habt richtig gehört. Viele Nachfragen, viele Lügen und im Endeffekt ist ganz plötzlich ein Dossier da.
Wenn man Sperrfristen nach Gutdünken macht, damit man den / die Täter nicht anzeigen kann.
Heisst:  Zu viele Straftaten an uns vertuschen.

Dieses gab es in der Antwort vom Nov. 1996 nicht und auch nicht, als die Opferhilfe 2013 nachfragte.
Da war wohl der Amtsschimmel am wiehert. 

Mein Dossier in Horw war sehr dünn für 20 Jahre Versorgung. Es gibt dort sogar ein sehr dünnes Dossier von meiner Mutter, die auch von Horw aus 10 Jahre versorgt wurde. Dies habe ich mit eigenen Augen gesehen, durfte jedoch nicht hinein schauen. Ob Sie es aufbewahren, da ich es so verlangt habe, bin ich mir nicht so sicher. 

Alle meine Nachfragen und Antworten hier hinein zu stellen, geht nicht wirklich, da es einfach zu viele sind, und doch habe ich mehr gefunden als viele Betroffene von uns.

Unsere Versorgung begann:

Bei meiner Mutter mit mir und sieben Jahre später meiner Schweizer Schwester. Wir standen alle drei in Horw unter der Vormundschaft von Frau Margrith Steinmann.

Küssnacht, 25. März.1964 An die Vormundschaftsbehörde Horw LU  

Betrifft: Frau …. (meine Grossmutter)  gesch. …. Allmendstr. 31 Horw. Deren Tochter, … Betschart, geb. …. 1944, hat am 19.7.1963 im Frauenheim Wolfbrunnen bei Liestal einem a. e Kind Manuela Betschart, das Leben geschenkt. 

Das heisst: einem ausser ehelichem Kind. Ich bin nicht in diesem Frauenheim zur Welt gekommen, sondern im Spital in Liestal, sagte mir meine Mutter.  

Am 26. November 1963 hat sich Frau … (meine Grossmutter) … nach Horw abgemeldet. Wir würden Ihnen gerne den Fall übertragen, spätestens auf den Zeitpunkt, wo gemäss Art. 311 Abs. 2 ZGB weitere Beschlüsse notwendig werden.  

Durch diesen Umzug meiner Grossmutter stand ihre Tochter, meine Mutter ab dem 26 November 1963 definitiv unter der Vormundschaft in Horw von Frau M. Steinmann. Durch Sie, da Mutter und Kind in den ersten 2 Jahren zusammen waren, stand auch ich ab diesem Tag unter ihrer Vormundschaft. Bis dieser Entscheid mit dem Gerichtsurteil dann am 13.1.1966 noch schriftlich bestätigt wurde. Obwohl ich während des Gerichtsprozesses diesen Beistand, der zugleich  mein Anwalt war, hatte. Er kümmerte sich nur um den Gerichtsfall und unsere Vormünderin hatte freie Hand, Entscheidungen zu treffen, was mit uns passierte. 

Da heisst ich hatte im Bauch von meiner Mutter und bei meiner 1963 Geburt durch Sie diesen Vormund von Goldau. Dann nach 42 Tagen am 30.8.1963 einen Beistand - Anwalt und nach 88 Tagen dann unsere Vormünderin von Horw bis ich 20 Jahre alt war.

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Waisenamt Küssnacht a. Rigi zugestellt am 17. August 1964. Das Waisenamt beschliesst 11.8.1964 

1. Die Rechnung wird der Armenpflege zugestellt mit dem Ersuchen, sie zu bezahlen. Die Mutter der Kindsmutter, Frau …, gesch. Betschart, hat sich am 26. November 1963 mach Horw abgemeldet, Adresse Allmendstr. 31

B . Der Gemeinderat von Horw als Vormundschaftsbehörde hat sich am 3. April 1964 bereit erklärt, die Beistandschaft, resp. Vormundschaft über das Kind Manuela Betschart nach Horw zu übernehmen, sofern die Vaterschaft abgeklärt und die finanziellen Leistungen des Kindsvaters geregelt worden sei. Das ist nun geschehen.  

Auch hier wieder einen schriftlichen Beweis, wie meine Vormünderin das Datum der Vaterschaft so lange verleugnete, obwohl Sie es wusste und am Schluss ein falsches Datum den 28.8.1965 verwendete, als man Ihre auf die Schliche kam.

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In diesem Dokument vom 11. November 1965 steht, dass ich nicht erst mit dem Schlussbericht vom 13. Januar 1966 unter Ihrer Vormundschaft in Horw stand.

Mein Anwalt und Beistand war in Küssnacht, jedoch hatte ich gleichzeitig in Horw diese Vormünderin, die eigentlich noch gar nicht schriftlich mein Vormünderin war.  

Auf diesem Dokument steht:  Die Fürsorgestelle der Gemeinde Horw hat sich bisher um die persönlichen Verhältnisse des Kindes zusammen mit deren Mutter gekümmert. Die Fürsorgerin Frl. Steinmann hat dabei erklärt, sie würde es begrüssen, wenn die Vormundschaft über das Kind nach Horw übertragen würde. Ich habe ihr damals mitgeteilt, dass dies bestimmt ohne weiteres möglich sei, wenn einmal das gerichtliche Verfahren abgeschlossen sei und der Beistand ersetzt werden müsse. 

Eine komische Darlegung der Situation. Ein jeder in den jeweiligen Behörden, Gemeinden und Kantone schrieb etwas und die Kommunikation war gar nie wirklich da. Das könnte heissen, dass mein Anwalt und Beistand keine Ahnung hatte, was Sie in Horw mit mir machte.

Sie hat bereits am 26. November 1963 mit den Verbrechen gegen mich begonnen. meine schlimmste Täterin und niemand stoppte dies.

Meine Grossmutter, war da geschieden und mittellos. Die beiden älteren Kinder waren schon ausser Hause. Die Jüngeren, meine Mutter mit ihrer jüngeren Schwester noch nicht. Was alles in der Scheidung passierte, davon erzählte Sie mir sehr wenig. Es könnte jedoch alles einen Zusammenhang gehabt haben. Grossvater hatte ein Geschäft und Lehrlinge, arbeitete viel auswärts. Auf Stör nannte man dies früher. Grossmutter arbeitete in einem Lebensmittelladen damals. Dazu ihre vier Kinder. Er war Alkoholiker, trank so erlebte ich ihn auch sehr viel. Grossmutter sagte einmal. Er hätte zwei Häuser im Suff in der Beiz verzockt .......... Nach 10 Jahren heirateten sie nochmals und blieben bis zum Tod zusammen.

Vormünderin - Armenpflegerin - Fürsorgerin von Horw

Meine Mutter stand ab 26. November 1963  bis 1973 also 10 Jahre unter Ihr.

Ich war ab dem 26.11.1963 durch meine Mutter 20 Jahre versorgt, alles auf einer Lüge aufgebaut bis 1983


Meine Schwester hier in der Schweiz 1970 also 13 Jahre unter Ihr. Danach bekam Sie einen andere Vormünderin, da Sie seit der Geburt geistig zurückgeblieben ist. Sie hatte die Nabelschnur mehr als 3 Minuten um Ihren Hals, bevor Sie auf die Welt kam. Unsere Vormünderin wurde 1983 zu meinem Glück pensioniert.

Meine Mutter gab mir dieses einzige Originaldokument.

1983 als ich 20 Jahre alt wurde und sagte mir:

 Dies musst du wissen. Ich las es durch und versorgte es in meine Kassette bis 1995
1995 nachdem ein guter Kollege von mir immer wieder fragte: Warum ich nicht meinen Vater suche, ich würde es vielleicht irgendwann bereuen. Fing ich an, mit meiner Schreibmaschine alle Gemeinden, Personen die auf der zweiten Seite aufgelistet wurde a - g Briefe zu schreiben.
So nahm alles seinen lauf ....

Originaldokument das in meinem Besitz ist, hat mein Vater die Anerkennung am 24.11.1964 gemacht.

Der bestätigte Blutabnahmetest  wäre spätestens am 1. Dezember 1964 rechtsgültig gewesen. Diesen Test haben sie jedoch im Archiv versteckt.

 Alles weitere dazu, siehe  Kanton Schwyz Küssnacht am Rigi. Da stelle ich fortlaufend alle Gerichtsakten Kindswegnahme - Vaterschaftsanerkennung, hinein.

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Gemäss Erkenntnis des Gemeinderates Horw vom 13.1.1966 wurde die Beistandschaft nach Art.311, Abs.2  ZGB über Manuela Betschart von Küssnacht a. R. übernommen und in eine Vormundschaft nah Art. 368 ZGB umgewandelt.

In einem Dokument vom 23. November 1965 des Waisenamt Küssnacht am Rigi steht

Im Sinne von ZGB 311 bin ich der Meinung, dass der Kindsmutter die elterliche Gewalt über das Kind nicht übertragen werden kann, weil sie nicht ohne weiteres in der Lage ist die Interessen des Kindes zu wahren. Es ist dem Kind daher ein Vormund zu geben; wenn die Vormundschaft nah Horw überwiesen wird, kann der Vormund dort bestimmt werden.

Dieser Gesetzesartikel wie viele die man hier findet waren unzählige Straftaten dies Sie an uns verübten.

Im Sinne von ZGB 311 ... die Interessen des Kindes also mir, zu wahren ... wurde von meiner Vormünderin mit Füssen getreten. Denn ich war eines von hunderten Mündel, die Sie hatte. Bei den vielen Orten, die ich hinmusste, schaute man schon, dass es nichts kosten. Für die vielen gesundheitlichen Probleme, die ich in der Kindheit hatte, das wischte Sie in all den 18 Jahren in ihren Berichten unter den Teppich und gab so gut wie kein Geld dafür aus.
Das Ausmass was Sie an mir Anrichteten ist erschreckend. Ich muss heute damit Leben.

Jungen kinderlosen Ehepaar, dass mich Adoptieren wollte
23.08.1965 bis 24.10.1966  Bireggring Horw / Luzern LU  - Jägenstorf BE

Während dem Gerichtsfall war ich mit meiner Mutter zusammen im Frauenheim Wolfbrunnen BL nach nicht ganz zwei Jahren kamen wir ins Forsthaus Iten - Iten Unterägeri ZG wo wir kurze Zeit später getrennt wurden. Ich kam dann zu diesem jungen Ehepaar nach Luzern LU und zügelte mit Ihnen nach Jägenstorf BE  mit der Absicht mich zu Adoptieren.

Meine Vormünderin versprach dies dem Jungen kinderlosen Ehepaar. Es wäre eine Zwangsadoption geworden, die Sie hinter dem Rücken meiner Mutter und deren Eltern machen wollte. Meine Mutter die auch unter Ihrer Vormundschaft stand, versorgte sie für 3 Jahre nach Walzenhausen AR.

Sie konnte gar keine Einwände machen.

Meine Vormünderin holte mich in Jägenstorf BE ohne Voranmeldung am 24.10.1966 wieder ab. Das junge Ehepaar hörte nie mehr etwas von Ihr. Sie unsere Vormünderin hat auch Ihnen sehr viel schmerzen zugefügt.

Ihre Lügen gingen weiter ...

Ich machte 1996 per Post eine Anfrage nach Adoptionsakten. Die schriftliche Antwort war, dass es keine Akten gab.

Daher telefonierte ich dieser Frau, da ich einiges in dem Brief nicht verstand. Sie antwortete, dass ich Adoptiert worden sei? Sie diese Akten wegen dem Adoptionsgesetz - Datenschutz nicht herausgeben dürfe. Ich sagte ... nein, ich sei ganz sicher nicht Adoptiert worden. Darauf hin entschuldigte Sie sich bei mir, sie hätte dies nicht sagen dürfen. Daher weiss ich heute, dass es meine Grosssmutter war, die um mich vor Gericht kämpfte, mich nicht zur Adoption freigegeben wollte. Jedoch den Gerichtsfall verlor. Also eine fehlgeschlagene Adoption.

Ich fragte erst kürzlich 2019 / 2020
nochmals nach. Da viele Akten einer Sperrfrist unterlagen. Die Antwort: Sie haben keine Adoptionsakten mehr gefunden. Dies vom Staatsarchiv Luzern, Bern und im Bundesarchiv in Bern bekam ich die gleiche Antwort.

Waisenamt Küssnacht a. R. Auszug aus dem Protokoll vom 23. November 1965  

Dort steht geschrieben: 

Das die Fürsorgestelle der Gemeinde Horw sich bisher um die persönlichen Verhältnisse des Kindes zusammen mit deren Mutter gekümmert hat ....... der am 30. August 1963 zum Beistand des ausserehelichen Kindes Manuela Betschart bestellte Rechtsanwalt Herr Dr. Edwin Simon erstattet am 11. November den Schlussbericht ……

In Küssnacht a. R. wurde vor Gericht die Vaterschaft abgeklärt. Bei diesem Prozess war die Mutter (Grossmutter) meiner Mutter dabei. Sie war zu dieser Zeit geschieden. Wir, meine Mutter und ich waren in diesem Zeitraum 1963 – 1965 im Frauenheim Wolfbrunnen Lausen BL. Dieser Anwalt war zugleich mein Beistand, er kümmerte sich jedoch lediglich um den Gerichtsprozess.

Frl. Steinmann wurde die Vormünderin von meiner Mutter dadurch, dass ihre Mutter (meine Grossmutter) wärend dem Gerichtsfall am
26. November 1963 nach Horw zog. Daher stand ich durch meine Mutter schon unter Ihre, noch bevor es schriftliche bestätigt wurde.

Dieser 4-seitige Schlussbericht wurde zusammen mit dem Originaldokument, das ich habe, nach Horw am 13./17. Januar 1966 gesendet. Mit diesem Datum stand ich dann definitiv unter Ihrer Vormundschaft. 

Diese 4 Seiten: Ist nur einer der vielen Beweise, dass meine Vormünderin wusste wer mein Vater war. Denn der Anwalt bekam den Auftrag am 30. August 1963 dort steht der Name, Nachname und Geburtsdatum als Italioener erwähnt Vater (erstes Foto links)  Seit dem 26.11.1963  dies ganz genau wusste.  Im Originaldokument die Vaterschaftsanerkennung mit Datum vom 24.11.1964 stand und auf der zweiten Seite der Name meiner Vormünderin steht. Diese beiden Dokumente bekam auch Sie. Wovon nur eine Kopie des Originales in Horw war.
Der Schlussbericht fehlte, wie viele andere Dokumente die eigentlich in Horw hätte sein müssen.

Sie Log so viele Jahr. Ans Licht kam es erst im Januar 1981 und doch stand ich noch bis im November 1983 unter ihrer Vormundschaft.
Die Lehre dies Sie mir aufgezwungen hatte, ging bis im August 1985. 

Dieses Dokument, wo Ihre Lüge nach 18 Jahren aufflog, bekam ich erst im Oktober 2019 obwohl ich zuvor und dann sogar die Opferhilfe von Luzern 2013 nachfragte. Man sagte auch denen, dass es keine Akten mehr von mir gab.

Diese Frau hat so viele Straftaten an meiner Mutter und mir angerichtet und überall, wo wir hin musste, wurden weitere Straftaten an uns verübt. Der Schweizer Staat, die Behörden Sie alle kommen straffrei davon.
Ich habe so viele Beweise und konnte Sie nicht einmal anzeigen weil alles verjährt ist.

Ein Vormund / Vormünderin hatte damals zwischen 500 und 600 Mündel.

Der Kanton Schwyz war involviert, weil mein Heimatort Sattel ist. Früher übernahmen die Heimatorte gewisse Kosten.

An das kantonale Fürsorgesekretariat Schwyz zur Kenntnisnahme nach Art.31 des Konkordates. Luzern, 10. März 1966 -  
Mit vorzüglicher Hochachtung   /  Durchschrift an die Armenpflege

Die Anschaffung für ein dreijähriges Kind von Fr. 320.-- innerhalb von Monaten und bei einem Kostgeld von Fr. 130.-- im Monat sind nicht unbedeutend.

Wie wird die Verwendung dieser Anschaffung überwacht?

Zurückhaltung bei einem Gesuch scheint uns am Platze zu sein.

Dieser Brief aus Luzern wurde an den Kanton Schwyz geschickt, mit dem Hinweis, dass die Gemeinde Horw zu viel Geld für mich ausgab. Ich frage mich jedoch, warum Sie nicht weiter

überprüft haben, was mein Vormund mit mir machte. Oder sind all diese Dokumente in den folgenden Jahren von  Horw und Luzern verschwunden?  Denn wie konnte meine Vormünderin diese Lüge bis 1980 -1981 verleugnen, dass sie nicht wusste, wer mein Vater war?


Ein 4 Seitiges Dokument: Kanton Luzern. Konordat über die wohnörtliche Unterstützungsanzeige: Über mich und meine Mutter. Während dieser Zeit waren Mutter und Kind zusammen in Akten Dokumenten. Deshalb habe ich diesen Auszug erhalten.

Betschart Manuela, geb. 1963 (seit 23.6.65 bei am. …… 6000 Luzern, Gemeinde Horw) Kostgeld: fr. 130.-- monatlich.

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26. Januar 1966 Auszug aus Dokument Armenpflege Horw 

Werden sämtliche osten von der Heimatgemeinde Sattel getragen. Das Kind Manuela befindet sich seit August 1965 in Pflege bei Familie …… Luzern. Es wurde ein Kostgeld von Fr. 130.--- Krankenkasse im Monat plus NA vereinbart.

Kinderheim Sonnhalde Emmen LU

Sie versucht mich in das Kinderheim Sonnhalde Emmen zu bringen das damals von Heilsarme geführt wurde. Ich war bereits an vier verschiedenen Orten und erst 3 Jahre und 8 Monate alt.

Bevor Sie eine Anfrage an dieses Kinderheim stellten, war ich noch bei der Familie in Menziken AG.

Diese drei Fotos sind aus einem einzigen Dokument des Departement des Inneren Kanton Schwyz vom 23. März 1967 an das Gemeindedepartement des Kanton Luzern und die sendeten es dann der Gemeinde Horw zu.

Sehr geehrte Herren.  Die Fürsorgekommission Sattel bestätigt den Empfang des Gesuches der Armenpflege Horw vom 10. März 1967 und erteilt für die diversen Anschaffungen im Betrag von Fr. 228.-- Gutsprache. Sie wünscht aber besseren Aufschluss über die Familienverhältnisse der jetzigen Pflegefamilie on M. Betschart und gibt der Meinung Ausdruck, dass der Heimatgemeinde die Versetzung des Kindes früher hätte gemeldet werden dürfen. Wie bitten Sie um gefl. Kenntnisse und weitere Veranlassung und grüssen Sie.

An die Armenpflege 6048 zur Kenntnissnahme

Über die Verhältnisse und die Güte des Pflegeplatzes in Menziken, wollen Sie uns zuhanden des Heimatkantons einen Ergänzungsbericht zustellen. 6002 Luzern, 28. März 1967 -  

Es ist das einzige Dokument, das ich von Departement Schwyz habe. Jedoch von Luzern bekommen. Es müsste viel mehr sein. Denn ich war noch nicht ganz vier jährig schon an vier Orten in vier Kantonen. Es gibt im Staatsarchiv Schwyz, bei dem ich im Oktober 2019 nachfragte, keine einzige Akte von uns.

Die Bürgergemeinde Horw schrieb: 

Betr. II/2258 H. - ohne Kostenteilung

An das Kantonale Fürsorgesekretariat Schwyz zur Orientierung und Kenntnisnahme nach Art.31 des Konk.
(Versorgung im Kinderheim Sonnhalde der Gemeinde Emmen.) 

6002 Luzern 3. April 1967 - Mit Vorzüglicher Hochachtung

Wir sind mit dem Kinderheim Sonnhalde Emmen um Aufnahme in Unterhandlung, haben aber noch keine Zusage erhalten … 

Im Dokument vom 3.Mai 1967 - Schreiben 29.3.1967 Machten wie Ihnen die Mitteilung, dass das Kind Manuela Betschart erneut umplaziert und ev. in ein Kinderheim verbraucht werden sollte. Die Verhandlungen mit dem Kinderheim in Emmen sind gescheitert. Ein Eintritt käme vor Herbst 1967 nicht in Frage. Einen anderen Pflegeplatz konnte nicht gefunden werden, abgesehen davon, hält es die Vormünderin nicht für vorteilhaft, es erneut in eine Pflegefamilie zu geben. 

Horw den, 3.5.1967 Das bereits entwurzelte Kind braucht geschulte und erfahrene Erzieher, soll es zu einem charakterfesten Menschen geformt werden. Diese Voraussetzung ist bei Pflegeplätzen nicht unbedingt gegeben. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, das Kind in einem Heim zu platzieren.

 Berichtsjahr von meiner Vormünder in Horw Zeitraum 13.1.1966 - 15.1.1968

Eintrag Heimbericht Kinderheim Lutisbach ZG

Im Heimbericht 1966 - 1968 war ich oft krank und ich mag mich an vieles Erinnern.

Hatte oft Fieber, Halsschmerzen und Ohrenschmerzen mit etwas Ausfluss während dieser Zeit und war zwei Mal beim Arzt und einmal noch wegen einem Loch im Kopf, das genäht werden musste. Dazu die am Windpocke, die Röteln und die Masern alles in einem Zeitraum von einem Jahr. Sie schreib in Ihren Bericht über mich:  Manuela war in der Berichtszeit nie ernsthaft krank.

Ein einziges Mal in all den 18 Jahren erwähnte Sie, dass ich eine Darmgrippe hatte. Ansonsten steht nichts in ihren Berichten von all meinen gesundheitlichen Problemen, die ich hatte.

Durch diese Vernachlässigung habe ich heute sehr viele Folgeschäden.

1967  2.6. Manuela hat seit gestern Fieber. Heute klagte sie über Ohrenschmerzen und ich sah, dass aus dem Ohr schon etwas geflossen war. Der Arzt gab Medikamente. Manuela rief immer nach Tante Lilly. Sonst geht es gut mit ihr.

1967  9.8. Manuela ass gestern und heute sehr schlecht. Wir stellten dann fest, dass sie Fieber hat. Schmerzen hat sie nicht und weinte, als sie ins Bett musste.

1967   27.8. Henry riss Manuela vom Velo. Sie hatte eine klaffende Wunde am Hinterkopf und musste zum Arzt.  Er heftete die Wunde, sie war dabei sehr tapfer. Auf einmal fragte Sie: "Wo schlofft  dä Herr Doktor?"

1967  6.9.  Henry hat es auf Manuela abgesehen. Sie schreit zetermordio, wenn er nur in ihre nahe kommt. Das reizt ihn wohl  (Dieser Henry war schwerst Behindert und hätte nicht in diesem Kinderheim sein düren. Ich wurde sehr viel von ihm immer wieder geplagt und litt sehr darunter.)
9.9.  Manuela hat Windpocken.

1968   3.5.  Manuela hat Röteln.  (Ich wurde trotzdem mit 15 Jahren, war da noch im Kinderheim, in der Schule geimpft. Habe mich danach alle 10 Jahre nach impfen lassen. Von so einem Bericht wusste ich lange nichts.)

1968   6.6. Manuela hat erneut rote Flecken im Gesicht und am Körper. Diesmal sind es die Masern.

1968   3.11. Besuchsstonntag: Manuela hat starken Husten und heute abend ziemlich viel Fieber. Kein Besuch.
 Zu Frl. Heidy  (Ich durte kein Besuch haben da ich Fieber hatte und trotzdem gaben sie mich dieser  Frl. Heidy mit. Es war eines dieser Fräulein, die mich oft in dieser Zeit immer nach Braunwald mit nahmen.)

Berichtsjahr: Erstattet über die Zeit von 15.1.1968 - 15.1.1970

Krankheiten sind in der Berichtsperiode keine aufgetreten.
Seine körperliche und geistige Entwicklung ist normal.

Kassaverkehr fand keiner statt. Die Kosten des Kinderheims gehen zu Lasten der Heimatgemeinde. Das war bei mir die Gemeinde Sattel SZ / Horw, den 27. April 1970

Das heisst: Die Gemeinde Horw - Vormundschaftsbehörde hatt kein Geld ausgegeben, weil die

Heimatgemeine Sattel SZ bei mir war.

Ich habe sehr viele Folgeschäden heute ... genau desswegen ...

Kindswegnahme Art. 369 ZGB in Horw unter Vormundschaft

Ihre größte Lüge kam erst am 8. Januar 1981 ans Licht. Obwohl ich 1996 / 2011 zwei Anfragen und Termine bei der Gemeinde Horw hatte. Ich habe dieses Dokument auf meine dritte Anfrage im Oktober 2019 vom Luzerner Staatsarchiv erhalten.  Warum dies nicht in Horw war, ist ein Rätsel.

Fürsorgedepartement des Kantons Luzern
Brief vom 18.11.1980
Ihre grösste Lüge kamen erst am 8.Januar 1981 ans Licht

Gemäss Telefon vom 21. September 1980 mit Frl. Steinmann (meiner Vormünderin) konnte die Vaterschaft nie geklärt werden ... die Beistandschaft seinerzeit von Küssnacht unabgeklärt übernommen.

Gleiches Dokument 21.September 1980 Herrn Muff   machte er bei Begründung noch seine Notitzen: Konnte Vaterschaft hier abgeklärt werden. In unseren Fürsorgeakten befndet sich jedoch kein Vaterschaftsvertrag / Urteil

Obwohl ich zuvor Nachfragen in Horw machte, bekam ich diese Dokumente erst im Oktober 2019

Obwohl ich 1996 und später nochmals auf die Gemeinde Horw für Akteneinsicht hinging. Bekam ich erst beim zweiten Mal gewisse Kopie. Beim Staatsarchiv damals, gab es keine Akten von mir. Die Opferhilfe fragte 2013 nochmals auf der Gemeinde nach, da bekam ich plötzlich noch drei wichtige Dokumente in Bezug auf meine Zwangslehre, die Sie mir mit diesem Stipendium wie man unten sieht, versprach. Dieses Dokument hat Sie nie eingereicht und es ist ohne Unterschrift.

Bürgergemeinde Horw, Sozialamt Horw, 6048 Horw an das Fürsorgedepartement des Kantons Luzern Rückerstattungsabteilung
Ich liess nicht locker und fragte nochmals im 2019 an. Da lagen im Oktober 2019 in meinem Briefkasten 33 Seiten Aktenkopien. Auch solche von der Gemeinde Horw. Sie Log bis 1980 am Telefon und am 8.1.1981 musste Sie dem Fürsorgedepartement Luzern schriftlich die Warheit schreiben. Diese Akten waren 40 Jahren lang unter Verschluss. Soviel noch zum Beweis das unsere aller Akten Sperrfristen hatten z.T. immer noch haben!

Es ist ein Katz und Maus spiel und ich bin mir zu 100 % sicher, es gibt noch mehr!

Horw, den 8 Jan.1981 Laut Gerichtsurteil des Bezirksgerichtes Küssnacht a. Rigi vom 24.8.1965 wurde ...... ital. Staatsangehöriger als Vater anerkannt. 

Horw, den 8 Jan.1981 Seit August 1980 mussten für Manuela Betschart keine Unterstützung mehr erbracht werden. Kosten für eine eventuelle spätere Ausbildung werden wir versuchen über Stipendien zu decken. Dies versprach Sie mir auch mündlich und liess mich 1981 fallen wie eine heisse Kartoffel, obwohl die Vormundschaft bis 19.7.1983 ging.

Hochachtungsvoll Sozialamt Horw mit der Unterschrift meiner Vormünderin auf diesem Akten Dokument.
M. Steinmann

Stella Matutina in Hertenstein  LU  


1980 – 1985 gehörten zu meiner Zwangslehre. Ein obligatorisches Haushaltslehrjahr, Vorpraktikum und obwohl ich im Sommer 1983 volljährig wurde, dann diese Familienhelferinnen Ausbildung mit integrierten Praktika. Dies alles schrieb mir meine Vormündein vor.

Eigentlich hätte ich im Sommer 1979 mein Schuljahre beenden können. Jedoch wollte meine Vomünderin, dass ich noch ein weiteres Jahr in die Schule gehe. In diesem Jahr musste ich mit Ihr zum Berufsberater nach Luzern. Meine Wünsche und Interessen für handwerklichen Berufe Ignorierte Sie. Als auch der Vorschlag des damals neuen Heimleiters für eine Schreinerlehre:  Sie meinte : Ein Männerberuf käme nicht infrage und das wegen meinen schlechten Noten und als Frauen nur ein Frauenberuf infrage käme. Eine Familienhelferinnenlehre mit Haushaltslehrjahr und obligatorischen Vorpraktikums. Ich so in dieser Zeit so viel Geld wie möglich auf die Seite legen für die Zeit danach. Dazu das Versprechen, dass ich ein Stipendium bekäme, Sie hatte die elterliche Gewalt über mich und somit war ich eine Bürgerin von Horw und ein Anrecht darauf. Für mich jedoch fing nach dem Kinderheim mit dieser aufgezwungenen Lehre nochmals alles von vorne an.
Ein Déjà-vu, fünf weitere Jahre von Ort zu Ort, nie länger als 3 bis 6 Monate. 

Als ich aus dieser Ausbildung im Sommer 1985 kam, stand ich mit 0 Fr. ohne ein Zuhause da.  

Viele Jahre später kam alles ans Licht: Meine Noten waren gar nicht so schlecht, wie es alle immer sagten. Bei meinem ersten angeforderten AHV - Auszug wurde mir klar, dass Sie hinter meinem Rücken mit diesen katholischen Schwestern in Hertenstein mein Praktikumslohn von 720 Fr. jeweils 600 Fr. abgezogen. Die Vorpraktika waren gar nicht obligatorisch. Ein Stipendium, das ich wirklich bekommen hätte, beantragte Sie nie. Ich wusste nichts von der Existenz dieses Formular. Denn bei meinen beiden Terminen um Akteneinsicht in Horw, der eine war 1996, der andere ein paar Jahre später, war dieses Formular nicht dabei. Erst als die Opferhilfe 2013 nochmals eine Anfrage in Horw machte, bekam ich noch drei Dokumente. Unter anderem dieses Formular, es war Leere ohne Unterschrift von Ihr.
Nach all dem, was ich bis dahin über Sie herausgefunden hatte, kann ich mir gut vorstellen, dass Sie dieses Stipendium doch beantragte und das Geld für sich beanspruchte.

Ein bitterer Nachgeschmack bekommt das Ganze als Ihr Lügenkonstrukt, dass Sie nicht wisse wer mein Vater sei, dies 18 Jahre lang verheimlichte, am 8.Januar 1981 ans Licht kam.

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Eine weitere Lüge auf dem Foto oben links siehe : Fürsorgedepartement des Kantons Luzern was mein versprochenes Stipendium angeht schrieb Sie: Kosten für eventuelle spätere Ausbildung werden wir versuchen, über ein Stipendium zu decken.

Papier waren in all den Jahren in meinen Aktenunterlagen, sehr geduldig.
Meine Vormünderin log sich in vielen Dokumenten Ihre Version der Geschichte schriftlich wie mündlich zurecht.

Mit diesem Dokument begann meine Freiheit.

Aufhebung der Vormundschaft  

Volljährig wurde ich am 19.7.1963

6048 Horw, 2. November 1983 - Einschreiben zugestellt an mich am 14. November 1983

Das zweiseitige Dokument bekam ich erst am 14. November 1983 also fast vier Monate nachdem ich volljährig wurde. Es zeigt auf, was ich in den meisten meiner Akten fand. Ein Hinauszögern der Unterlagen - Behördenwillkür vom feinsten.

Ich wurde wie ein Verbrecher behandelt. Versorgt nur, weil meine Mutter und mein Vater nicht ins Schema passten. Ungeboren im Bauch meiner Mutter, dann ein Baby, ein Kleinkind, eine Jugendliche, eine Erwachsene 20 respektive 22 Jahre ohne einen Grund. Sie stahlen mir meine ganze Kindheit ein Recht auf Mensch sein und beuteten mich noch finanziell aus, denn das mir zustehende Geld sah ich nie.

Weitere Erzählungen und Dokumente werden in nächster Zeit hinzukommen ...