Ich wurde nach meiner Geburt, ein Baby wie ein Verbrecher Zwangsversorgt.  Was im Moment abgeht macht mich sehr nachdenklich. Ist der Mensch wirklich das Dümmste Individum auf dieser Welt. Es scheint so.

Wir Opfer sollten ein lebendes Mahnmal dieser Administrativ Versorgung, dieser  Zwangsversorgung, dieser Fürsorgerische Zwangsmassnahmen in der Schweiz sein mit all dessen Zwängen die dieses System so hervorgebracht hatte. Die meisten von uns unschuldige Kinder, Jugendliche und Erwachsene ohne Rechte.  

Netzfund - Textausschnitte über Zwänge: 

Wo Menschen auffällig sind und sich nicht konform verhalten, werden sie medizinisch behandelt." Eine erschreckende Aussage! Wenn man bedenkt, das "konformes Verhalten" beliebig ausgelegt werden kann, ist der Willkür Tür und Tor geöffnet.  

Tausende wurden in der Schweiz zwangssterilisiert. Die Uno fordert eine Entschuldigung – vergeblich.

Vor dem Zweiten Weltkrieg wurden Hunderte von Frauen und Männern zu Sterilisationen genötigt. Die Kriterien für solche Massnahmen waren aussereheliche Schwangerschaften, wechselnde Männerbeziehungen, angeborene Charakterschwäche und Schwachsinn.  Mit der Eugenetik, der «Wissenschaft zur Aufbesserung der Rasse», liess sich immer ein Grund finden.

Die Schweiz bleibt sich selber treu. Man hat früher Leute weggesperrt – man sperrt heute die Leute weg. Alles, was den bürgerlichen Kleingeist stört, muss irgendwie weg. Und wenn das nicht geht, werden die Leute mit Medikamenten konform gemacht … Es ist immer noch der gleiche Geist, der durchs "Paradies" weht.  

Zwangsversorgt Wer nicht „recht tat“, wurde eingesperrtohne Gerichtsurteil. Je nachdem, worauf sich ein entsprechender Behördenentscheid abstützte, wurden die Opfer bis zu drei Jahre oder auf unbestimmte Zeit in einer Strafanstalt «versorgt».

Zwangsarbeit Manche wurden als Kinder an Bauernhöfe verdingt,

Andere zwangssterilisiert, für Medikamentenversuche missbraucht oder wegen «Arbeitsscheu», «lasterhaften Lebenswandels» oder «Liederlichkeit» weggesperrt.

Wieder andere als Kinder ihren Müttern entrissen und zwangsadoptiert.

Der Zugang zu Gerichten blieb den Betroffenen in den meisten Fällen verwehrt.


Das war und ist die Schweiz. Nichts aber auch gar nichts draus gelernt. Aber in jedem Kanon Gedenkstätten aufstellen als ob wir Opfer Tod sind. Obwohl tausende von dieser Zwangsversorgung noch Leben. 

Und jetzt fängt ihr mit dieser Zwangsimpfung an und führt die zweite - und dritte Klasse Gesellschaft wieder ein.

Echt jetzt???

Schämt Euch !!!!

War verwahrlost und stank nach Urin. Mein Bettchen in das ich genässt habe wurde nie gewechselt, das stank schrecklich. Erzählungen mir meiner Mutter. Ich war da noch nicht einmal 2 Jahre alt.

Ehemaligen Treffen: Ein Mann der als Kind auch im Heim war sagte zu mir: Er mag sich an mich erinnern, damals: Du sassest neben mir am  Esstisch hast gestunken und in die Hosen geschissen, geweinte: Er war es, der mich damals im Kinderheim sexuell missbrauchte. Der andere war nicht an diesem Treffen.

Mein Mittagsschlaf, den wir kleinen machen mussten verbrachte ich oft im Badezimmer. Auf dem Boden, auf einer Dünnen Schaumstoffmatte mit einer dünnen Wolldecke. Ich habe immer gefroren.

Abend musste ich oft ins Badezimmer als Strafe.  Auf diese Holzbank sitzen hinter mir die Dusche und vor mir die WC Schüssel, im Pyjama und Finken. Die Lampe wurde heraus geschraubte, die Türe wurde von aussen abgeschlossen. So sass ich dort meist 1-2 Stunden. Dann durfte ich völlig durchfroren ins Bett und konnte nicht mehr einschlafen.

Wenn ich nicht schlafen konnte gab es irgendwelche Tropfen oder Tabletten, es war Valium.

Die Erwachsenen bezeichneten meine Mutter als Hure. So sprachen Sie oft in meiner Gegenwart von ihr.

Ich hatte als Kind oft komischen Gedanken vom Tod.

Behandelt wurde ich wie ein Bastard, mit Wasser und Brot zu Bett. Im dunklen Zimmer fast jede Nacht eingesperrt. Nicht nur dort auch im Heizungsraum, im Keller, ins Nähzimmer, Spielschränklein oder Putzschrank. Von der Heimtanten und auch von anderen Kindern.

Oft hatte ich solche Angst, dass ich mich selber vor anderen Kindern oder der Heimtante versteckt.

Vor dem Einschlafen habe ich immer auf dem Rücken liegend, den Kopf ganz schnell hin und her gedreht. Das andere Mädchen in meinem Zimmer lag auf dem Bauch und schlug den Kopf immer aufs Kopfkissen. So konnten wir besser einschlafen.

Es gab viele Schläge von dieser Heimtante. Jene mit Ihrem grossen Emailring waren die schlimmsten. Geschlagen wurde ich auch von anderen Kindern und in der Schule war es für mich nicht besser.

Wenn die eine Heimtante mich badete wusch Sie mein Geschlechtsteil so stark, dass es schmerzte. Sah auch zu, wie diese Tante die grösseren Knaben an dem Geschlechtsteil gewaschen hatte. Sie musste nackt in der Badewanne stehen.

Ich war zu oft eine stumme Zeugin, wie Sie die anderen Kinder bestrafte. An sehr vieles mag ich mich nicht mehr erinnern.  

Einmal. musste ich mitanschauen wie Sie ein Kind als Strafe samt den Kleidern in die Badewanne zerrte und mit Eiskaltem Wasser von Kopf bis Fuss abduschte.  

Ein anderes Mal am Esstisch, das Kind hatte immer die Hände unter dem Tisch. Sie holte ein Brett und eine Schraubzwinge und schraubte dem Kind die Hand an den Tisch. 

Ich hatte oft Hunger. Es herrschte Esszwang. Bei den einen bis zum Erbrechen. Jene die das essen verweigerten wurden ins Aufgabenzimmer in die Garderobe oder im Zwischenraum des Hauseinganges gesetzt, anach in die Küche. Falls der Teller noch nicht leer war wurde es beim Abendessen aufgewärmt. Ich Verweigerte das Essen und hatte dadurch oft bis zu 24 Std. keine Mahlzeit.

Ich wusste oft nicht, warum sie mich bestraften.

Zu dieser Tante musste ich oft in Ihr Privatzimmer. Das hatte Doppelte Türen, damit man draussen nichts hörte. Sie lag dann im Bett die Haare offen. Was in diesem Zimmer mit mir immer geschah, daran kann ich mich bis heute nicht erinnern. Es ekelt mich jedoch an, wenn ich daran denke.

Ich war bei so vielen Leuten und schlief in so vielen fremden Bettchen, dass ich nachts wenn ich aufwachte, oft nicht wusste wo ich gerade war.

All diese Ängste: Sie kommen Nachts. Dieser Bösen Mann. Ein Gesicht eines Mannes und der andere Mann er steht immer neben meinem Bett. Einer kommt ins Zimmer und legt sich hinter mich ins Bett. Sie halten mich an den Händen und an den Füssen. Da sind viele Erinnerungen an Treppen die in den Keller führen. Eine Treppe ist in einer Kirche, wenn ich an diesen Pfarrer denke Ekelt es mich an. Dies sind im Moment meine Erinnerungen an die vielen sexuellen Missbräuche an mir. Ob es noch mehr waren, vermutlich schon.

In vielen meiner Träume wenn ich dann einschlafen kann, suche ich nach einem Weg, nach einem Ausweg und finde ihn nicht.

Bin unter Menschen mit einem Nackten Oberkörper. Unter vielen Menschen fühle ich mich Einsam und fehl am Platz. Sie nehmen mich nicht wahr, so als ob ich durchsichtig wäre. Fühle mich bis heute fremd und bin nicht die, die ich sein sollte.

Es ist nur ein Bruchteil von all dem was Sie an mir in meiner Kindheit anrichteten.

Per proteggere gli interessi del bambino ...

Per quanto riguarda il codice civile ZGB 311 sono del parere che la madre del bambino non possa trasferire la responsabilità genitoriale al bambino perché non può tutelare gli interessi del bambino. Al bambino deve essere assegnato un tutore. Se la tutela viene trasferita a Horw, il tutore può essere nominato lì.

Per proteggere gli interessi del bambino ... che frase ridicola in un articolo di legge.

Il mio tutore, non si è mai preoccupato dei miei interessi, mi ha trascurato. Non ci sono parole per quello che ha fatto. Hanno infranto molti crimini e leggi scritte su carta. Per non parlare di quello che ha fatto a mia madre e mio padre.

So che mia nonna, mia madre e mio padre hanno commesso degli errori. Divennero tutti la palla da gioco di questi sistemi, in cui alcuni vedevano solo il profitto e non più la persona dietro.

Tutti coloro che hanno commesso questi crimini contro di noi per conto dello stato. Non sei mai stato assicurato alla giustizia. Tuttavia, i miei genitori sono stati trattati come criminali. Quale dolore hai dovuto sopportare nella tua anima?

Mi vergogno della Svizzera e non taccio più. Il mondo intero dovrebbe sapere cosa ti è successo.

Che usano la parola: urlare umanità al mondo esterno e allo stesso tempo trattare le persone nel loro paese come spazzatura. Inclusa me come tua figlia.


Meine Vormünderin stahl mir meine Kindheit, Jugend belog und betrog mich

Kurz bevor ich meine damals 9 Obligatorischen Schuljahre beendet hatte, meine Sie es wäre gut ich würde noch ein Jahr mehr zur Schule gehen. In diesem Schuljahr, kann ich mich noch gut erinnern, als Sie mit mir zum Berufsberater nach Luzern ging. Alle meine Wünsche, Interessen für Handwerklichen Berufe Ignorierte Sie. Sie sagte: Ich hätte nichts in einem Männerberuf zu suchen und soll einen Frauenberuf erlernen.  Wenn ich zurückdenke, was dort in diesem Raum abging, wie Sie mich als nichts behandelte war wie ein Schlag auf den Kopf mit einem Baseballschläger. Abschätzig, dumm und es gäbe nur eines mit meinen Schulnoten (die waren gar nicht so schlecht) eine Familienhelferinnen Lehre zu machen. Das heisst mit Obligatorischem Haushaltslehrjahr (damals war es so) und mit obligatorischen Vorpraktikum, dies war jedoch gelogen. Dazu meinte Sie ich soll so viel Geld wie möglich auf die Seite legen. Sie versprach mir ein Stipendium. Sagte ich hätte als Bürgerin von Horw ein Anrecht darauf.

Für mich fing nach dem Kindeheim mit dieser aufgezwungenen Lehre nochmals alles von vorne an. 5 Jahren von Ort zu Ort. Vor diesem Schulbeginn in Hertenstein LU hatte ich etwas mehr als 7000 Fr. auf meinem Sparbuch. Dieses Geld wollte ich nach der Ausbildung für eine Wohnung verwenden. Als ich diese Schule anfing war ich Volljährig. Das Dokument wo darauf steht dass die Vormundschaft beendet sei, bekam ich erst im November 1983. Vier Monate später mit einer Einsprache Frist von 30 Tagen.

Ich wollte kurz bevor meine Ausbildung fertig war alles hinschmeissen. Machte jedoch die Ausbildung fertig. Als ich dann dieses Diplom in der Hand hielt, stand ich mit 0 Fr. ohne Hilfe, ohne Wohnung da. Mit einem Beruf den ich nie wollte. Ich fing nochmals ganz unten an. Als Küchenhilfe und Buffettochter mit einem Lohn von 1200 Fr. im Monat.

  • Auf diesem Formular steht:
  • Die Schülerin verdient netto 720 Fr. x 12 Monate = 8`640 Fr.
  • Die Schülerin bezahlt = 8`264 Fr.
  • Mein Stipendium wäre gewesen 7000 Fr.  dass ich nie bekommen habe.

Erst viele Jahre später, als ich einen AHV Auszug anforderte kam eine weitere Lüge von Ihr ans Licht. In diesen 2 Jahren Schule und Praktikum sind fast 18'000 Fr. einbezahlt worden. Ich verdiente jedoch vom August 1983 bis August 1985 im Ganzen nur 1440 Fr. Ich konnte dies lange nicht nachvollziehen.

Sie log auch hier, denn dieses Formular sah ich bei meinen beiden Terminen um Akteneinsicht, der eine war 1996, in Horw nie. Dieses Leere nicht Unterschriebene Formular bekam ich erst zusehen, als die Opferhilfe 2013 nochmals eine Anfrage machte. Erst da merkte ich, zusammen mit dem AHV Auszug, dass meine Vormünderin hinter meinem Rücken mit diesen katholischen Schwestern in Hertenstein, mein Praktikumslohn von 720 Fr. jeweils 600 Fr. an die Schule ging. Ich bekam nur 120 Fr. im Monat mit dem und meinem Ersparten musste ich überleben.

Wäre jedoch nicht erstaunt dass Sie mit einem anderen Formular dieses Stipendium von 7000 Fr. doch beantragte. Denn meine Halbwaisenrente von 10`000 Fr. sah ich auch nie. Dies wurde mir telefonisch, leider zu spät bei meinen Nachforschungen, gesagt.

Meine Vormünderin hatte Straftaten im Sinne fürsorgerischen Zwangsmassnahmen an mir vom 26.11.1963 bis nach meinem zwanzigsten Geburtstag angerichtet. Mich finanziell ausgebeutet und mich um mein Geld betrogen. Dass schlimmere ist jedoch all diese Folgeschäden mit denen ich heute leben muss.

PS: Das Dokument musste ich stark verkleinern, daher kann man es nicht gut lesen. Jedoch finde ich es wichtig, dass meine Erzählungen nicht nur auf Erinnerungen basieren, sondern auf  Fakten  Aktendokumente - Kopiene als  Beweise .


Ich bin nicht ich.

Sie nahmen mir meine wirkliche Identität noch vor meiner Geburt weg!

Sie wussten, was Sie taten und alle schauten zu!


Was Sie an mir Anrichteten ist Ihnen bis heute egal.

Leben damit ist schwierig, ein Tag täglicher Kampf.

 

Ich fühle mich heute immer noch so.

Ein Leben in einem fremden Körper.

 

Ich bin nicht ich.